Vatersuche - US-Staatsbürgerschaft

Ein Leitfaden für US-Besatzungskinder

  

Seit Januar 2006 gibt es eine umfangreiche, deutschsprachige Broschüre mit dem Titel: „Leitfaden für suchende US Besatzungskinder“.

Dieses Heft enthält viel geballtes Wissen und nützliche Informationen für eine erfolgreiche Suche nach Verwandten in den USA. Die Angaben basieren auch auf persönliche Erfahrungen zweier Besatzungskinder mit dieser Problematik, die diesen Leitfaden geschrieben haben. Zusätzlich wird über den schwierigen Weg einer möglichen Erlangung der US Staatsbürgerschaft für Besatzungskinder informiert. Das ist nicht unmöglich, wenn man weiß, wie man was und wo beschafft bzw. beantragt.


Der „Leitfaden“ kann gegen eine  Gebühr von
50,- € bestellt werden: mail@us-besatzungskinder.de

Bei Bestellung im "Betreff" "Besatzungskinder" hineinschreiben, ansonsten landet die Mail bei den Spams!!!

Mit dem Geld werden u.a. die Beschaffung und Aktualisierung einer erforderlichen US Datenbanken für eine erweiterte Suche finanziert. Alles weitere erläutert der Leitfaden - wie z.B. Erstellung und Vertrieb des selbigen. Nur so ist eine finanzierbare Ermittlung der Verwandten in den USA möglich.

Mir wurde bekannt, dass es US-Besatzungskinder gibt, denen es gelungen ist, ihren US-Vater zu finden, und die sogar den Behördenmarathon - inklusive einer Klage beim Supreme Court - bis hin zur US-Staatsbuergerschaft geschafft haben. Bewundernswert und ungeheuer wichtig für die Anliegen der US-Besatzungskinder! Wie ich hörte, soll es in Deutschland und Österreich Hunderttausende US-Besatzungskinder geben ... Sicher sind viele von ihnen auch adoptiert worden! Zwei dieser Besatzungskinder haben nun eine Broschüre, einen Leitfaden, verfaßt mit wichtigsten Informationen und Tipps für jene Besatzungskinder, die ebenfalls mehr von den USA wollen, als nur weggeschmissen-worden-sein ... Als US-Besatzungskind bin ich stolz darauf, dass US-Besatzungskinder diesen nicht nur anstrengenden, sondern erschöpfenden, hochkomplizierten und mit immer neuen Widerständen der verschiedensten Art verstellten Weg unter Erbringung eines schwer vorstellbaren psychischen, sozialen, arbeitstechnischen, materiellen bzw. finanziellen und schließlich zeitlichen Aufwandes konsequent zu Ende gegangen sind. Sie haben es für alle US-Besatzungskinder, für deren WÜRDE ALS MENSCHEN getan, auch für mich haben sie es getan! DANKE!!!!

Margaretha Rebecca Hopfner, Wien 2006

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